Appendix Tibulliana

Author: Hermann Tränkle
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 9783110887624
Release Date: 1990-01-01
Genre: History


Caesar als Schriftsteller

Author: Sebastian Silkatz
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783656469858
Release Date: 2013-07-29
Genre: History

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Alte Geschichte: Caesar und das Ende der römischen Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Gaius Julius Caesar ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Geschichte. Seine zahlreichen militärischen Erfolge, das Ende der römischen Republik sowie die darauf folgende Umwandlung des Reiches in ein Kaisertum und nicht zuletzt sein gewaltsamer Tod gehören zum historischen Allgemeinwissen. Weniger bekannt sind dagegen Caesars schriftstellerische Aktivitäten. Da diese jedoch ebenfalls sehr interessant sind und zahlreiche Informationen über den Staatsmann und militärischen Befehlshaber Caesar preisgeben, lohnt sich eine Auseinandersetzung mit dessen literarischen Werken. Caesar verfolgte mit dem Verfassen und Veröffentlichen von Texten bestimmte Ziele und Absichten. Diese werden hier am Beispiel seiner Commentarii de Bello Gallico eingehend analysiert und dargestellt. Dafür erfolgt zunächst eine Übersicht über Caesars literarische Werke und anschließend die genauere Betrachtung der Commentarii de Bello Gallico. Dafür werden die besonderen Merkmale des Werkes dargestellt und anschließend die Textsorte commentarius erläutert. Eine überblicksartige Darstellung des Inhalts leitet zu der konkreten Auseinandersetzung mit den Commentarii de Bello Gallico über. Den Ziele und Absichten, die Caesar mit dem Commentarii verfolgte, widmet sich ein umfangreiches Kapitel. Dafür werden die zahlreichen Ergebnissee der Forschung zusammengefasst, erweitert und in einer schlüssigen Darstellung erstmals systematisiert. Da die Bewertung einiger Absichten Caesars vom Veröffentlichungszeitraum seiner Bücher abhängig ist, folgen Überlegungen über die mögliche Abfassungszeit des Werkes. Ebenso interessant wie umstritten ist die historische Glaubwürdigkeit der Commentarii. Daher widmet sich ein weiteres Kapitel der Erörterung dieses Themas. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse schließt die Darstellung der Ziele und Absichten, die Caesar mit seinen Commentarii de Bello Gallico verfolgte, ab.

Das Germanenbild Caesars in seinen Commentarii de Bello Gallico

Author: Laura Geyer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640855445
Release Date: 2011-03-09
Genre: History

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch zu Zeiten seines eigenen Konsulats 59 v. Chr. sicherte Caesar sich ein fünfjähriges Prokonsulat in den Provinzen Gallia cisalpina, Gallia Narbonensis und Illyricum. Dort, so hoffte er, würde er die Gelegenheit haben, sich Feldherrenruhm zu erkämpfen und als Triumphator nach Rom zurückzukehren. Eine erste Gelegenheit, Krieg zu führen, ergab sich in der Provinz Gallia Narbonensis, als Helvetier, anscheinend verdrängt durch Germanenstämme, das Gebiet der mit Rom verbündeten Häduer durchquerten. Viele weitere Kriege folgten, nicht alle Schlachten waren erfolgreich, nicht alle Kriege aus römischer Sicht „gerecht“. Um sich vor dem römischen Senat zu rechtfertigen, verfasste Caesar die Commentarii de bello Gallico, Feldherrenberichte, deren einziger Zweck es ist, den Verfasser und sein Handeln im günstigsten Licht erscheinen zu lassen. Und natürlich erstrahlt der Feldherr umso heller, je düsterer er seine Feinde – die Feinde Roms – erscheinen lässt. Besonders gut für den Entwurf eines furchterregenden, stereotypen Barbarenbildes eigneten sich die Germanen, deren Beschreibung sich Caesar an drei umfassenderen Stellen widmet. Anhand dieser drei Textpassagen, dem Bericht über den Krieg gegen Ariovist (58 v. Chr.), dem über die Vernichtung der Usipeter und Tenkterer (56/55 v. Chr.) und einem ethnologischen Vergleich zwischen Galliern und Germanen werde ich versuchen darzustellen, auf welche Weise Caesar das Bild der Germanen zeichnet und wie dieses Bild, je nachdem, welches Ziel er im jeweiligen Fall erreichen möchte, variiert.

Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen

Author: Andreas Hofeneder
Publisher: Austrian Academy of Sciences
ISBN: 3700169973
Release Date: 2005
Genre: Literary Criticism

English summary: The subject of this volume is the religion of the Celts as it is depicted in ancient literary sources. In addition to epigraphic monuments and archaeological findings, our knowledge of this part of Celtic life is mainly based on Greek and Latin literary testimonies. This material was collected for the first time in the 1930s by Johannes Zwicker in his Fontes Historiae Religionis Celticae. However, this collection, which has not yet been reprinted, lacks many relevant passages; moreover, it is merely a text collection and contains no commentary. The aim of the present study is to fill these gaps. The Greek and Latin testimonies have been translated into German to aid in their understanding. In addition, the chronologically arranged passages are furnished with a detailed commentary, in which these often problematic testimonies are analyzed in detail based on recent research. Questions of textual criticism and verification of sources are also taken into consideration. The individual testimonies are analyzed within the larger contextual framework, and internal text references and special aspects of the individual literary genera are taken into account. The textual analyses interpret the information found in each testimony.German description: Gegenstand dieser Arbeit ist die Religion der Kelten, so wie sie in der antiken literarischen Uberlieferung dargestellt ist. Fur diesen Bereich keltischen Lebens bilden die griechischen und lateinischen literarischen Nachrichten, neben den archaologischen und epigraphischen Befunden, unsere wichtigste Quelle. Dieses Material wurde in den 30er Jahren des 20. Jh. erstmals von Johannes ZWICKER in seinen Fontes Historiae Religionis Celticae zusammengestellt. In dieser bis heute nicht ersetzten Sammlung blieben jedoch viele relevante Zeugnisse unberucksichtigt; ausserdem wurden nur die Originaltexte ohne jeglichen Kommentar angefuhrt. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, diese Defizite zu beheben: Zum besseren Verstandnis wird den griechischen und lateinischen Testimonien eine deutsche Ubersetzung zur Seite gestellt. Weiters ist jedes der chronologisch angeordneten Zeugnisse mit einem ausfuhrlichen Kommentar versehen, in dem unter Berucksichtigung der einschlagigen modernen Forschungsliteratur die oftmals problematischen Stellen moglichst umfassend analysiert werden. Berucksichtigt werden hierbei Fragen der Text- und Quellenkritik, ferner wird das einzelne Testimonium in den grosseren Rahmen des jeweiligen Werkes gestellt und auf textimmanente Bezuge und Eigengesetzlichkeiten gewisser Literaturgattungen eingegangen. In der anschliessenden inhaltlichen Analyse wird der religionshistorische Informationsgehalt und Aussagewert dargelegt und interpretiert. Zu diesem Zweck wurden die Forschungsergebnisse diverser Disziplinen herangezogen, die oftmals zu einem besseren Verstandnis der rein literarischen Zeugnisse beitragen und diese zu bestatigen oder zu korrigieren vermogen. Gedruckt mit Unterstutzung des Fonds zur Forderung der wissenschaftlichen Forschung

ber die Dichtkunst

Author: Aristoteles
Publisher: e-artnow
ISBN: 9788026870517
Release Date: 2017-11-16
Genre: Philosophy

Dieses eBook: "Über die Dichtkunst" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die Poetik als Vorlesungsgrundlage verfasstes Buch des Aristoteles, das sich mit der Dichtkunst und deren Gattungen beschäftigt. Aristoteles gliedert die Wissenschaften in drei große Gruppen; die Poetik behandelt einen Teil des poietischen, d.h. 'hervorbringenden' menschlichen Wissens in deskriptiver und präskriptiver Weise. In den Bereich der aristotelischen Poetik fallen zunächst all diejenigen Künste, die mimetischen, d. h. nachahmenden bzw. darstellenden Charakter besitzen: Epik, Tragödie, Komödie, Dithyrambendichtung, aber auch Tanz und Musik. Im Verlauf des Werkes zeigt sich aber, dass Aristoteles fast ausschließlich Dichtung im engeren Sinne behandelt, also nachahmende Kunstformen, die sich des Mediums der Sprache bedienen. Aristoteles' Poetik steht im Zusammenhang mit seiner Rhetorik, insofern beide Schriften Sprache und Kommunikation thematisieren, sowie mit seiner Politik, insofern Dichtkunst wie Redekunst zentrale gesellschaftliche Funktionen in der griechischen Polis hatten.