Nissan Rogue 2008 thru 2015 all model

Author: Editors of Haynes Manuals
Publisher: Haynes Manuals N. America, Incorporated
ISBN: 1620921995
Release Date: 2016-05-01
Genre: Transportation

Complete coverage for your Nissan Rogue for 2008-2015: --Routine Maintenance and servicing --Tune-up procedures --Engine, clutch and transmission repair --Cooling system --Fuel and exhaust --Ignition and electrical systems --Brakes, wheels and tires --Steering, suspension and final drive --Frame and bodywork --Wiring diagrams --Reference Section With a Haynes manual, you can do it yourself?¿from simple maintenance to basic repairs. Haynes writes every book based on a complete teardown of the vehicle. We learn the best ways to do a job and that makes it quicker, easier and cheaper for you. Our books have clear instructions and hundreds of photographs that show each step. Whether you're a beginner or a pro, you can save big with Haynes! Step-by-step procedures --Easy-to-follow photos --Complete troubleshooting section --Valuable short cuts --Color spark plug diagnosis

Geburtshilfefibel

Author: Achim Schneider
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783642973178
Release Date: 2013-03-13
Genre: Medical

Die Geburtshilfefibel bietet Hilfe für die praktische Arbeit im Kreißsaal und auf der Wochenstation. Knapp und übersichtlich werden Diagnostik und Überwachung, geburtshilfliche Eingriffe und die Behandlung von Notfällen dargestellt. der Anhang enthält eine Übersicht über wichtige Pharmaka sowie Flußdiagramme für die Lösung besonderer Problemstellungen. Hebammen, Ärztinnen und Ärzte erhalten mit diesem Taschenbuch einen handlichen Wegweiser für den klinischen Alltag.

Der Bau der Notre Dame du Raincy von Auguste Perret

Author: Christa Harlander
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638748643
Release Date: 2007
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Universitat Wien (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Die Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts: Neue Techniken - neue Materialien - neue Formen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1922-23 errichtete Auguste Perret (1874-1955) mit der dreischiffigen Hallenkirche Notre Dame du Raincy den ersten Sakralbau Europas, der zur Ganze aus unverkleidetem und unverputzten Eisenbeton besteht. Anstatt aufgesetzte Ornamente zu verwenden, hat Perret dem nackten" Baumaterial und dem konstruktiven Gerust neben ihrer technischen auch eine dekorative Funktion verliehen. In der vorliegenden Arbeit werden nach einer Baubeschreibung die (technischen) Voraussetzungen und Vorstufen betrachtet, die zum Bau von Notre Dame du Raincy gefuhrt bzw. ihn uberhaupt ermoglicht haben."

Kommunikation und Krise

Author: Torsten Oltmanns
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783834987433
Release Date: 2010-06-02
Genre: Business & Economics

Wer sind die Entscheider und Meinungsbildner in Unternehmen, Wissenschaft und Politik und wie entstehen ihre Weltbilder? Wie werden „Realitäten“ von ihnen gemacht und wie kann man diesen Dialog beeinflussen? Wissenschaftler liefern Grundlagen der Kommunikation und neueste Forschungsergebnisse. Praktiker präsentieren Tools, Taktiken und Techniken, die den Vorgang der Meinungsbildung und -beeinflussung der Entscheider verdeutlichen. Erfolgreiche Meinungsbildner erläutern in aktuellen Beispielen die Macht der Kommunikation und die dadurch mögliche Einflussnahme auf Meinungen und Weltbilder.

Die Dreigroschenoper Brecht und das epische Theater

Author: Suzana Dulabic
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638343602
Release Date: 2005-01-25
Genre: Literary Criticism

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit beschäftigt sich mit Bertolt Brecht und seiner Theorie des ‚epischen Theaters’, das am Beispiel der Dreigroschenoper erläutert werden soll. Zunächst beginne ich mit einer allgemeinen Einführung in Brechts Modell des ‚epischen Theaters’. Da Brecht mit seinen Stücken nicht nur unterhalten wollte, sondern das Publikum zum Denken anregen anstrebte, brach er mit der Tradition des aristotelischen Theaters, das den Zuschauer lediglich Geschehnisse vorspielt. Er wendete sich neuen Formen zu, um dem Publikum nicht nur Geschichten zu erzählen, sondern ihnen gesellschaftlichen Missstände vor Augen zu führen und sie zu belehren. Auffallend ist, dass es viele Unterschiede zwischen der dramatischen Form und der epischen Form des Theaters gibt. Sie sollen in dem darauffolgenden Kapitel erläutert werden. Ein ganz großer Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Aufführung ist, dass sich das ‚epische Theater’ dem Mittel der Verfremdung bedient, um die Bühnenillusion aufzuheben und die Künstlichkeit des Dargestellten hervorzutun. Eine Hauptthese des ‚epischen Theaters’ war also: Verfremdung contra Einfühlung. Diese innovative Technik der Verfremdung wurde durch sogenannte VEffekte ausgelöst. Welche Brecht für seine Stücke verwendete, wird in einem eigenen Kapitel beschrieben. Eine enorm wichtige Rolle in Brechts Werk spielte vor allem die Musik. Sie hatte im ‚epischen Theater’ eine ganz neue Bedeutung und diente ebenfalls der Verfremdung. Was Brecht genau mit Musik erreichen wollte und welche Funktionen das Lied im Drama hatte, wird in diesem Punkt ausführlich behandelt. Erwähnenswert sind auch die dramaturgischen Verweise, die während dem Stück einen Song ankündigten, Die Dreigroschenoper ist wohl das beste Beispiel eines ‚epischen Theaters’ mit vielen Liedern, nämlich einer ‚epischen Oper’. Brecht selbst nannte das Stück, das er zusammen mit Kurt Weill schrieb, die „erfolgreichste Demonstration des epischen Theaters“. Ganz klar war die Dreigroschenoper ein großer, vor allem auch kommerzieller, Erfolg. Zunächst soll die Vorlage näher betrachtet werden. Interessant ist zunächst der Aspekt, warum Bertolt Brecht gerade John Gays "The Beggar’s Opera" gewählt hat und inwiefern er sie in Inhalt und Form verändert hat. Auch die Fragen nach dem Wie und Warum die Gesellschaft der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts in diesem Stück kritisiert werden, soll hierbei beantwortet werden. [...]

Jane Campions The Piano

Author: Karoline Gruber
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640358113
Release Date: 2009
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Englisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Institut fur Anglistik / Amerikanistik), Veranstaltung: Outstanding Film Directors, Sprache: Deutsch, Abstract: Watching Jane Campion's The Piano, the spectator is taken on an anthropological excursion to New Zealand in the middle of the 19th century. So the movie is set in a Victorian temporal context, and we become witnesses of the arrival of the first European settlers, mostly from England and Scotland. Ada, the protagonist, is an obviously disturbed woman since she has stopped talking at the age of six and even she herself doesn't know why. The spectator sees him- or herself fascinated about Ada's mysterious and unusual character as much as about her extraordinarily strong will. Without her consent, she has been married to Stewart, a colonizer living in New Zealand, and now she has to leave Scotland and travel to the unknown country. The movie begins when she and her daughter Flora arrive at New Zealand's shore. The Piano features a fair amount of aspects worth to be analyzed. What appears to be the movie's central role and all-determining, however, is the presentation of gender roles and the wide range of issues that are related to it. Therefore, this paper is going to draw attention to how The Piano demonstrates its characters' gender identity, sexuality and ways of communicating. For this purpose, it will be important to analyze how the movie reflects the 19th century definition of gender and sexuality and how it has been influenced by the invention of the art of photography, which has often been discussed in psychoanalytic theory. This view on gender roles self-evidently has a substantial effect on Ada's relationships towards her daughter Flora and towards Stewart and Baines, the men who are both courting her, which will also be examined. What is equally significant for the understanding of sexual identity during that time, however, is the"

Rezeptive Sprachst rungen

Author: Hedwig Amorosa
Publisher: Hogrefe Verlag
ISBN: 9783840913426
Release Date: 2003-01
Genre: Psychology

Das Manual informiert über die Behandlung und Förderungsmöglichkeiten bei kindlichen Sprachverständnisstörungen. Es bietet zunächst eine Beschreibung der Symptomatik, des Verlaufs der Störung, der diagnostischen Möglichkeiten und bisher bekannter Ursachen umschriebener Sprachverständnisstörungen. Anschließend wird detailliert das therapeutische Vorgehen in der Sprachtherapie erläutert. Die Umsetzung des Konzeptes in der klinischen Praxis wird anhand von Beispielen verdeutlicht. Ebenso wird der therapeutische Umgang mit den Kindern im Alltag und in der Schule beschrieben, da sich diese Störungen in diesen Bereichen besonders stark auswirken und zu vielen Konflikten Anlass geben. Daher werden auch die Zusammenarbeit mit den Eltern und die Möglichkeiten der Behandlung begleitender Störungen bei den Kindern ausführlich erörtert. Der Band bietet somit zahlreiche Anregungen für die konkrete Therapiegestaltung bei rezeptiven Sprachstörungen.

Kinder und Jugendliche im Internet Eine medienwissenschaftliche Untersuchung von Literatur und Nutzerstudien

Author: Julia Stache
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638102421
Release Date: 2001-10-15
Genre: Computers

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Medienwissenschaften), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 1.1 Hinführung zum Thema „Weit verbreitet in Öffentlichkeit und Medien ist das Bild des Computerfreaks, der blaß, einsam und kontaktscheu in seiner elektronischen Höhle weilt“:(1) „Geradezu autistisch sitzt der jugendliche Computerfreak allein in seinem Zimmer und starrt ohne Unterbrechung auf den Bildschirm. Per Modem klinkt er sich ein in die globalen Netze. Hin und wieder plaudert er mit Gleichgesinnten in den USA und Singapur, ‚chatten‘ nennt die Szene diesen elektronischen Kaffeeklatsch. Die Netz-Surfer sind losgelöst von der Welt...“(2) Das Internet soll das Medium der Zukunft sein. Unaufhaltsam soll es sich in aller Welt ausbreiten. Doch wird es von der Bevölkerung in gleich starkem Maße als Unterhaltungs- und Informationsmedium genutzt und akzeptiert werden? Seit Oktober 1999 erhöhte sich die Zahl der Online-Nutzer in Deutschland um knapp zwei Drittel. Zu diesem Ergebnis kam das Unternehmen MMXI(3). Im August 2000 verbrachten knapp neun Millionen Menschen rund 58 Millionen Stunden im Netz. Das entspricht einer Steigerung von 121% gegenüber dem Vorjahr. Mit der steigenden Besucherzahl änderte sich auch die Nutzerschaft. 68% aller erwachsenen Besucher sind männlich, jedoch hat sich die Zielgruppe der weiblichen Surfer im Alter von 14 bis 29 Jahren seit Herbst 1999 auf 1,2 Millionen fast verdoppelt. Fakt ist jedoch, daß das Internet zum größten Teil von Höhergebildeten genutzt wird. Der Anteil der Gymnasial- und Universitätsabsolventen liegt bei 12 bzw. 19 %, während die Haupt- und Realschulabsolventen nur mit 1-2 % vertreten sind. Die typischen Internetuser sind auch nicht die 14- bis 17jährigen (7%), sondern eher die jungen Erwachsenen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Obwohl mehr und mehr Menschen das Internet gebrauchen, ist es noch kein tagtäglich genutztes Medium. Die Nutzung des Internets in Deutschland ist insgesamt eher der jungen Generation vorbehalten. Für viele Jugendliche gehören Computerspiele und Internet heute zum Alltag. Aber auch Kinder beschäftigen sich mehr mit den elektronischen Medien, als mit normalen Spielsachen. [...] _____ 1 Opaschowski, Horst W.: Generation @- Die Medienrevolution entläßt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter. S. 43 2 SPIEGEL (Hrsg.): Multimedia, Nr. 34 (1995), S. 22-26, in: Opaschowski, Horst W.: Generation @- Die Medienrevolution entläßt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter.S.43 3 Berliner Morgenpost: Neun Millionen Nutzer. November 2000, Kapitel Medien; weitere Informationen [...]

Mac OS X

Author: David Pogue
Publisher: Springer DE
ISBN: 3897214121
Release Date: 2005
Genre:


Mac Alles in einem Band f r Dummies

Author: Joe Hutsko
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 9783527669363
Release Date: 2013-08-05
Genre: Computers

In "Mac für Dummies Alles-in-einem-Band" lässt Joe Hutsko wirklich keine Frage zu Ihrem Mac offen. Er weiht Sie in die Grundlagen des Mac ein und erklärt Ihnen, was Sie alles mit Fotos, Musik und Filmen anstellen können, wie Sie Ihren Mac vernetzen und wie Sie im Internet surfen. Sie erfahren, wie Sie mit OS X Mountain Lion und der Mac-Software arbeiten und wie Sie Ihren Mac an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ganz nebenbei verrät Joe Hutsko Ihnen jede Menge Tricks, wie Sie schneller mit Ihrem Mac arbeiten. Auch für Windows-Umsteiger hat er zahlreiche Tipps.

Kommunikatonsstrategien der deutschen Parteien im Europawahlkampf 2004

Author: Sharif Thib
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638413602
Release Date: 2005-08-31
Genre: Language Arts & Disciplines

Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), 112 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wahlkampf für Straßburg ist ein frustrierendes Geschäft“ (Bacia 08.06.2004), schrieb angesichts des mangelnden Interesses von Bevölkerung und Medien Anfang Juni 2004 die FAZ. Aber dennoch wurde Wahlkampf geführt und dieser ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: Der erste Teil (Kap. 1-5) legt das theoretische Fundament für die im zweiten Teil (Kap. 6-12) folgende Fallstudie zur Europawahl 2004. Die Wahlkampfkommunikation wird in dieser Analyse als Handlungssystem von verschiedenen Akteuren aus den Systemen Politik, Medien und Wählerschaft begriffen, dieses Modell wird im ersten Kapitel erläutert. Anschließend werden grundsätzliche Überlegungen zum Begriff der Modernisierung angestellt, sowie eine Abgrenzung zum ungenauen Begriff der Amerikanisierung durchgeführt. Im dritten Kapitel geht die Arbeit zunächst auf die strategische Konzeption des Wahlkampfs ein. Neben einer Definition des Terminus Kommunikationsstrategie werden die Bezugspunkte, sowie die Ausrichtungen der Kommunikationsstrategie erläutert. Im vierten Kapitel wird die Umsetzung der Kommunikationsstrategie in Form der Wahlkampagne eingegangen. Dabei folgt die Arbeit der von Radunski aufgestellten Unterteilung in die drei Teilkampagnen Werbe-, Medien- und Partei- und Mobilisierungskampagne und ergänzt das Modell um die Internetkampagne. Der theoretische Teil der Arbeit endet mit einem Zwischenfazit zur modernen Wahlkampfkommunikation, das die Grundlage der folgenden Fallstudie darstellt. Zu Beginn der Fallstudie wird im eröffnenden sechsten Kapitel der Untersuchungsaufbau dargestellt. Nach einer Darstellung der für alle Parteien gleichermaßen geltenden Rahmenbedingungen im siebten Kapitel, beginnen die Darstellungen der Kommunikationsstrategien der einzelnen Parteien (Kap. 8-12). Alle Einzelanalysen der Parteienkampagnen folgen dem gleichen Schema aus Darstellung der Rahmenbedingungen, Strategischem Konzept, Organisation und Umsetzung der Teilkampagnen, um schließlich mit einer abschließenden Analyse der Kommunikationsstrategie unter Betrachtung der im theoretischen Teil gemachten Prämissen zu enden. Am Ende der Arbeit steht eine abschließende vergleichende Analyse der Kampagnen aller Parteien und ein Gesamtüberblick über die Kampagnen dieser untypischen Wahl, der Europawahl 2004 (vgl. Roth/Kornelius 2004: 46).

Kinderzeichnung Sandspiel und Gestaltung

Author: Christiane Lutz
Publisher:
ISBN: 3170308505
Release Date: 2018-05
Genre:

Unter dem Blickwinkel der Psychologie C. G. Jungs bietet das Buch einen Uberblick uber die Vielfalt symbolischer Gestaltungsmoglichkeiten in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen. Die Entwicklung des kindlichen Zeichnens sowie die Interpretation und Deutung von bildnerischem Material werden beschrieben. Auch das therapeutische Sandspiel als zentrales Angebot einer symbolischen Konfliktverarbeitung sowie weitere Gestaltungen (z. B. Rollenspiel, formende Gestaltung, Umgang mit ungestaltetem Material) werden berucksichtigt und durch kurze Fallvignetten und anschauliches Bildmaterial erganzt.