Selbstbild Fremdbild Selbst und Fremdwahrnehmung des Individuums

Author: Jasmin Nowak
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640931262
Release Date: 2011
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Thematik der Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Individuums vorgestellt. Inhaltlich geht diese dabei naher auf die Elemente und Dimensionen des Selbstbildes, sowie auf die Selbstdarstellung ein. Das Johari-Fenster-Modell dient in dem abschliessenden Teil der Arbeit zur Darstellung des Selbst- und Fremdbildes und deren gegenseitigen Wechselwirkungen in unterschiedlichen sozialen Situationen. Die Problematik der oftmals von einem Individuum falsch eingeschatzten Wahrnehmung anderer von ihm selbst und die daraus resultierenden Folgen werden anhand dieses Modells beispielhaft dargestellt. Hierauf basierend werden zusammenfassend Handlungsanweisungen fur eine verbesserte Kommunikation und eine Vermeidung dieser Problematik gegeben

Feedback

Author: Edith Slembek
Publisher: Rohrig
ISBN: MINN:31951P00624957C
Release Date: 1998-01-01
Genre: Feedback (Psychology)

Inhaltsübersicht: Vorwort, Grundlagen des Feedback, Feedback im pädagogischen Prozess, Feedback in der Wirtschaft, Feedback in den Medien.

Selbstbild und Au enwahrnehmung der Polizei Sozialisation im Polizeivollzugsdienst

Author: Sabine Dorsheimer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640397556
Release Date: 2009-08-12
Genre: Business & Economics

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Seminar: Polizei und Innere Sicherheit, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Polizei – Dein Freund und Helfer“ Dieses Sprichwort aus dem deutschen Volksmund beschreibt ein Bild der Polizei, wie es in der deutschen Gesellschaft viele Jahre vorherrschte. Ob dies in der heutigen Zeit noch aktuell ist, lässt manche im Zuge des gesellschaftlichen und sozialen Wandels zweifeln. Die Polizei sieht sich aktuell, bei einer stetig steigenden Kriminalitätsrate und mangelndem Personal, immer größeren Herausforderungen gegenüber. Im Zuge dieses gesellschaftlichen Wandels spielt vor allem der Begriff Identität eine entscheidende Rolle. Polizeibeamten werden die unterschiedlichsten identitätsstiftenden Merkmale zugeschrieben. Auch wenn diese meist affektive Zuschreibungen der Gesellschaft widerspiegeln, sind es doch die Polizeibeamten selbst, die einem bestimmten Ideal des Polizeiberufes nachstreben (Bosold 2006; 72f.)1. Dies führt zu einer Außenwahrnehmung der Polizeibeamten in der Bevölkerung, welche die eigene Wahrnehmung stark beeinflussen kann. Die Polizei verfügt daher zum Teil über ein eigenes Leitbild, welches es ihnen ermöglicht, ein recht deutliches Selbstbild im Bezug auf ihren Beruf trotz aller internen und externen Widrigkeiten aufzuzeigen. Dieses Selbstverständnis entwickelt sich bereits bei der Entscheidung für eine Bewerbung als Polizeibeamter im Polizeivollzugsdienst. So wird zum Beispiel bei der hessischen Polizei sehr deutlich beschrieben: „Das Leitbild soll der einzelnen Beamtin und dem einzelnen Beamten als Orientierung dienen und die Identifikation mit der Aufgabe fördern, den Schutz der Rechte der Bürgerinnen und Bürgern als Zentrum des Handelns der Polizei zu begreifen“ (Behr 2006: 36). Ob es das dann wirklich kann ist fraglich. Ziel dieser Arbeit ist es daher zu zeigen, welches Selbstbild die Polizei gerade im Zuge des gesellschaftlichen Wandels hat. Dazu gehört vor allem die Außenwahrnehmung der Polizei durch die Gesellschaft und deren Einfluss auf das eigene Selbstbild. Hinzu kommt die generelle Entscheidung für den Beruf des Polizeibeamten2. Die hier gestellte Forschungsfrage lautet demnach: Inwiefern stimmt das Selbstbild der Polizei im Polizeivollzugsdienst mit der Außenwahrnehmung der Bevölkerung überein? Lassen sich Unterschiede durch den gesellschaftlichen Wandel und den damit einhergehenden Werte- und Normenverfall erklären? [...]

Das Selbstbild deutscher und franz sischer M tter Eine empirische Studie zur Familienpolitik

Author: Katharina Heilmann
Publisher: diplom.de
ISBN: 9783863415440
Release Date: 2015-02-01
Genre: Social Science

Deutschland unterliegt einem gravierenden demographischen Wandel. Ziel der Arbeit ist es, Denkanstöße zu liefern, inwieweit auf die viel zu niedrige Geburtenrate Deutschlands von im Durchschnitt 1,3 Kindern pro Frau im Jahr 2006 reagiert werden kann. Den Mittelpunkt der Arbeit bildet das Selbstbild deutscher Mütter, welches anhand einer Fragebogenaktion ermittelt wurde. Dieses Selbstbild dient als Grundlage, um Probleme zu verdeutlichen und Lösungsvorschläge bezüglich einer höheren Geburtenrate zu begründen. Die der Studie zugrunde liegende Umfrageaktion fand im Mai 2009 in Kindergärten in Regensburg (Deutschland) statt. Für ein vergleichbares Ergebnis wurde dieselbe Umfrage auch in Frankreich mit französischen Müttern durchgeführt (im April 2009 in écoles maternelles in Orléans), da sich dieses Land durch eine der höchsten Geburtenraten Europas charakterisiert, einhergehend mit einer hohen Frauenerwerbstätigkeit und einem Ruf als familienfreundliches Land. Die Mütter wurden mit Hilfe von Fragebögen zum Thema Mutterrolle, staatliche Unterstützung, Ganztagsbetreuung und Karriere befragt. Nach einer Auswertung wird deutlich, dass der Großteil der deutschen Mütter sich als halbtags arbeitende Frau sieht, die Spaß an ihrem Beruf hat und Geld verdienen will, aber auch nicht darauf verzichten möchte, sich um ihre Kinder zu kümmern. Die französische Mutter ist eine ganztags arbeitende, unabhängige Frau, die durch gute Organisation des Alltags die Vereinbarung von Beruf und Familie realisieren kann. Durch die Analyse dieser erstellten Selbstbilder mit der Entwicklung der Lebensmodelle in Deutschland und in Frankreich und der aktuellen Familienpolitik der beiden Länder wird deutlich, dass das französische System eine Basis zur Förderung von Familie und Beruf besitzt, während dies in Deutschland noch nicht der Fall ist. Die positive Wirkung der politischen Maßnahmen auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird in Frankreich durch die kulturelle Entwicklung in Politik und Gesellschaft verstärkt. Die deutsche Familienpolitik hat sich dagegen bis jetzt wenig auf die gewandelten Wünsche der deutschen Mütter eingestellt. Das deutsche System basiert auf einem traditionellen Familienkonzept, die Betreuungseinrichtungen wie auch die Schulen sind in der Regel nur halbtags geöffnet oder sehr kostspielig, weshalb die Vereinbarung von Familie und Beruf den Frauen meistens sehr schwer gemacht wird. Frankreich hat offensichtlich ein effizienteres Modell zur Steigerung [...]

Selbstbild

Author: Carol Dweck
Publisher: Piper ebooks
ISBN: 9783492972826
Release Date: 2016-05-02
Genre: Psychology

Spitzensportler, Geigenvirtuosen, Elitestudenten, Karrieremenschen – in der Regel sprechen wir Erfolge den Begabungen des Menschen zu. Doch dieser Glaube ist nicht nur falsch, er hindert auch unser persönliches Fortkommen und schränkt unser Potenzial ein. Die Psychologin Carol Dweck beweist: Entscheidend für die Entwicklung eines Menschen ist nicht das Talent, sondern das eigene Selbstbild. Was es damit auf sich hat, wie Ihr eigenes Selbstbild aussieht und wie Sie diese Erkenntnisse für sich persönlich nutzen können, erfahren Sie in diesem Buch.

Skinheads Wurzeln Selbstbild Fremdbild

Author: Angelika Zojer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638639927
Release Date: 2007
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neueste Geschichte, Europaische Einigung, Note: 1, Universitat Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Beschaftigt man sich eingehender mit dem Begriff Skinhead, stosst man meist schon zu Beginn auf das Problem, dass vielerorts der Begriff Skinhead" als Synonym fur Nazi gebraucht wird, ohne sich der weiteren Hintergrunde bewusst zu sein. Naturlich ist die rechte Ideologie unter diesen Jugendlichen haufiger an zu treffen als unter anderen, doch gibt es einige, die sich deutlich davon distanzieren und sich gegen die Stigmatisierung durch den Begriffes Skinhead wehren.Tatsachlich handelt es sich um eine der altesten Jugend- und Subkulturen. Die vorliegende Arbeit setzt sich unter anderem mit Wurzeln und Entwicklung, der Musik als Medium, der Mode, (rechten) Ideologien oder den sozialen Strukturen, vor allem aber mit dem Selbst- und Fremdbild dieser Gruppierung auseinander

Selbstbild

Author: Akademie der Bildenden Künste in Wien. Gemäldegalerie
Publisher:
ISBN: STANFORD:36105114881167
Release Date: 2004
Genre: Art


Das berufliche Selbstbild von Studierenden des Lehramtes

Author: Sandra Boltz
Publisher: Logos Verlag Berlin GmbH
ISBN: 9783832528553
Release Date: 2011
Genre:

Aktuelle Studien belegen, dass kein Studiengang unzufriedenere Studierende hat als das Lehramt. Das Anforderungsprofil fur Lehrer/innen steigt dabei im Kontext einer veranderten Gesellschaft sowie der Umstellung auf konsekutive Studiengange und vor dem Hintergrund der hohen Anzahl Burnout geplagter Lehrer/innen stellt sich die Frage, inwieweit die Hochschule die Entwicklung des beruflichen Selbstbildes als Teil der Berufsidentitat unterstutzt. Anhand von theoretischen Positionen und empirischen Ergebnissen zeigt die Autorin auf, inwiefern das berufliche Selbstbild von Studierenden des Lehramtes ausgebildet ist und welche Konsequenzen sich fur die Gestaltung von Studienbedingungen ableiten lassen. Es werden konkrete Handlungsempfehlungen formuliert, um so letztlich entsprechende forderliche Studienbedingungen fur die Entwicklung des beruflichen Selbstbildes umsetzen zu konnen.

Russland 1917 2017

Author: Vittorio Hösle
Publisher: Schwabe AG
ISBN: 9783796536816
Release Date: 2017-04-07
Genre: Political Science

Ein Vierteljahrhundert nach der Auflösung der Sowjetunion ist Russland wieder ins Zentrum der Weltaufmerksamkeit gerückt. Das gegenwärtige Verhalten des Landes empfinden viele als rätselhaft, wenn nicht gar als bedrohlich. Vittorio Hösle geht in drei Kapiteln auf Kontinuitäten zwischen dem vorsowjetischen Russland, der durch die bolschewistische Revolution von 1917 geschaffenen Sowjetunion und dem postsowjetischen Streben nach einer neuen Rolle in der Welt ein. Was seine Essays auszeichnet ist der Versuch, die russische und sowjetische Kultur in verschiedenen Facetten auszuleuchten: Die russische Literatur, ohne Zweifel einer der grossartigsten und komplexesten Beiträge zur Weltliteratur, und der sowjetische Film, dessen ausserordentliche ästhetische Qualität den Enthusiasmus für den erhofften weltgeschichtlichen Neubeginn ausdrückt, werden ebenso erörtert wie entscheidende sozialgeschichtliche und verfassungsrechtliche Veränderungen im 20. Jahrhundert. Gleichzeitig wird eine geschichtsphilosophische Einordnung der sowjetischen Revolution versucht, die markant abweicht von deren Selbstinterpretation im Rahmen der marxistischen Geschichtsphilosophie: Der sowjetische Kommunismus war ein Versuch, in einem wirtschaftlich und politisch rückständigen Land die Industrialisierung nachzuholen und es gleichzeitig mit dem Gefühl zu beseelen, die Avantgarde der Welt zu sein. Das abschliessende Kapitel über Russlands gegenwärtiges Machtstreben diskutiert schonungslos die Gefahren, die der durch eine nationale Demütigung gespeiste revanchistische Nationalismus und die neue Monokratie Wladimir Putins für den Frieden in Europa darstellen.